Warum ich „Stell dich nicht so an“ Sätze vermeide und die Gefühle meines Kindes ernst nehme

Über "Stell dich nicht so an" Sätze   „Es gibt Sätze, die verletzen und signalisieren, dass das eigene Empfinden irgendwie falsch ist. Für Kinder eine fatale Erfahrung“ (Terrorpueppi) Es ist einige Jahre her. Und es waren einfach Worte. Unbedacht. Und vermutlich aus Selbstschutz gewählt. Und doch hinterließen sie tiefe Narben. Ich war ungefähr 13 Jahre, … Warum ich „Stell dich nicht so an“ Sätze vermeide und die Gefühle meines Kindes ernst nehme weiterlesen

Was deine Wut dir sagen möchte

Wut - ein derart missverstandenes Gefühl „Wut, das ist für viele so ungefähr das niedrigste Niveau, auf das ein Mensch sinken kann. Dabei ist sie zusammen mit Freude, Angst und Trauer eine der grundlegenden Emotionen des Menschen und erfüllt einen wichtigen Zweck: Wut ist die Energie, die ein sensibles Herz beschützt, die einen sicheren Raum … Was deine Wut dir sagen möchte weiterlesen

Ideensammlung: Alternativen zum Anschreien des eigenen Kindes

1. Zählen Zähle gaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnzzzzzz langsam bis 30. Damit verlängert du die Zeit zwischen Reiz und Reaktion, deine Emotionen haben Zeit wieder abzuflachen und du kannst ruhiger reagieren.   2. In Bewegung kommen Hier gibt es so viele Möglichkeiten: Über Auf und Ab Springen, Hampelmann machen, in die Hände klatschen, Liegestützen machen, auf der Stelle laufen, … Ideensammlung: Alternativen zum Anschreien des eigenen Kindes weiterlesen

Wie mir meine Gefühle dabei helfen für mich zu sorgen

Über „positive“ und „negative Gefühle“ Ich habe lange Zeit gedacht, ich könnte meine Gefühle einteilen. Und zwar in die Kategorien „positive“ Gefühle und „negative“ Gefühle. Dabei waren „positive“ Gefühle für mich all jene, die auf erfüllte Bedürfnisse bei mir hindeuteten. Dazu gehören für mich Freude, Begeisterung, Euphorie, Dankbarkeit, Leichtigkeit, Vergnügung, Fröhlichkeit etc. Negative Gefühle waren … Wie mir meine Gefühle dabei helfen für mich zu sorgen weiterlesen

Mein konstruktiver Umgang mit Fehlern

ODER: Raus aus der Opferhaltung, rein in die Verantwortung Das, was jetzt kommt, ist mir ein Herzensanliegen: Du darfst Fehler machen. Fehler sind großartig, du darfst aus ihnen lernen. Du lernst, indem du Fehler machst, und oft macht jeder von uns die selben Fehler mehrfach. Das liegt meiner Meinung nach daran, wie unser Gehirn aufgebaut … Mein konstruktiver Umgang mit Fehlern weiterlesen

Ein Plädoyer an die Selbstakzeptanz

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Grundlage jeglicher Empathie und Wertschätzung grundsätzlich immer bei mir beginnt. Erst dann, wenn du beginnst dir selbst für dein Handeln gute Gründe zu unterstellen und du beginnst dich wohlwollend und wertschätzend selbst zu reflektieren, erst dann brauchst du dich nicht mehr in Scham- und Schuldgefühlen verrennen und dich … Ein Plädoyer an die Selbstakzeptanz weiterlesen