Ein Plädoyer an die Selbstakzeptanz

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Grundlage jeglicher Empathie und Wertschätzung grundsätzlich immer bei mir beginnt. Erst dann, wenn du beginnst dir selbst für dein Handeln gute Gründe zu unterstellen und du beginnst dich wohlwollend und wertschätzend selbst zu reflektieren, erst dann brauchst du dich nicht mehr in Scham- und Schuldgefühlen verrennen und dich nicht mehr in die Opferrolle stürzen. Und erst dann wenn du anfängst dich selbst in den Arm zu nehmen und für dich zu sorgen, wenn du merkst, dass du davor bin in die Opferrolle zu geraten, gelingt es dir auch wieder zurück in die Verantwortung zu kommen.

Sorge für dich. Umarme dich. Tröste dich. Sei für dich da. Ich mein es ernst.
GERADE dann, wenn du einen anstrengenden Tag hinter dir hattest, Konflikte mit deinem Partner hattest oder du gerade mit deinen Kindern geschimpft hast. Du bist wundervoll. Genau so wie du bist. Mit allem, was dich ausmacht. Mit allen Gefühlen, die du empfindest, mit deiner Wut, deiner Trauer, deiner Hilflosigkeit, deinen Ängsten. Genauso wie mit deiner Freude, Euphorie und Begeistern. All dein Handeln hat IMMER einen guten Grund.

Und genau dann, wenn du dir die Zeit nimmst, diesem Grund nachzuspüren, kommst du in die Selbstverantwortung. Und die ist in meinen Augen der Schlüssel zur Selbstakzeptanz. Der Kreis schließt sich.

Du kannst das! Hier und Jetzt! Jeden Tag ein Stückchen mehr!

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